


Machen Sie eine gute FigurWer hat schon einen perfekten Körper wie ein Model? Fast alle Frauen kennen ihre kleinen „Problemzonen“. Aber um eine gute Figur zu machen, ist gar nicht viel nötig. Die richtige Pflege, ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung reichen schon aus, damit die Haut wieder straffer und fester wird. Mit einer Reihe von Übungen, die wir für Sie zusammengestellt haben, können Sie Ihre „Problemzonen“ täglich kräftigen und straffen. Das häufigste Figurproblem: Cellulite![]() 85% aller Frauen über 20 sind von Cellulite, der sogenannten „Orangenhaut“, betroffen. Cellulite entsteht immer dann, wenn die Fettzellen in der Haut so groß werden, dass sie sich zwischen den Fasern des Bindegewebes hindurchdrücken und an der Hautoberfläche als Wölbungen sichtbar werden. Die vergrößerten Fettzellen behindern auch den Stoffwechsel und die Mikrozirkulation der Haut, so dass es zu einem „Rückstau“ kommen kann. 3 unterschiedliche Formen von CelluliteCellulite entsteht immer auf die selbe Weise, kann sich aber unterschiedlich ausprägen: Großflächige Cellulite: Diese häufigste Form der Cellulite wird an den Oberschenkeln und am Gesäß sichtbar. Die vergrößerten Fettzellen verursachen eine unregelmäßige, „dellige“ Hautoberfläche. Partiell auftretende Cellulite: Im Bindegewebe gibt es „starre“ Kollagenfasern, die der zunehmenden Ausdehnung nicht mehr nachgeben können und die Hautoberfläche quasi partiell nach „unten“ ziehen. Die Haut kann berührungsempfindlich sein. Diffus auftretende Cellulite: Diese Form von Cellulite zeigt sich eher an den Unterschenkeln und Hüften und auch die Knöchel neigen zum Anschwellen. Man spricht von „Wasser-Cellulite“, die durch einen „Wasser-Stau“ im Gewebe verursacht wird. Die Ursachen von CelluliteOrangenhaut entsteht im Zusammenspiel von Bindegewebe, Fettzellen und dem Stoffwechsel. Diese Hauptfaktoren sind für Cellulite verantwortlich:
Nur eine Frage des Gewichts?![]() Obwohl vergrößerte Fettzellen die typischen Zeichen von Cellulite hervorrufen, hängt der ungeliebte „Matratzen- oder Orangenhaut-Effekt“ nicht direkt mit dem Gewicht zusammen. So können auch sehr schlanke Frauen unter Cellulite leiden und etwas übergewichtige Frauen sind eventuell aufgrund einer genetischen Veranlagung weniger betroffen. Deshalb reicht es oft nicht aus, nur das Gewicht zu reduzieren, um die Cellulite zu mildern. Nach einem Gewichtsverlust kann die Orangenhaut sogar noch ausgeprägter sein, denn jede Gewichtszunahme und –abnahme kann Spuren auf der Haut hinterlassen. Das Gewebe kann an Festigkeit und Straffheit verlieren. Was die Haut aushältAußer der „Orangenhaut“ gibt es noch weitere Figurprobleme, die mit der Elastizität der Haut zusammenhängen: ![]() Dehnungsstreifen: Dehnungsstreifen, auch oft als Schwangerschaftsstreifen bezeichnet, sind vernarbte Risse im Bindegewebe, die zunächst rötlich schimmern und wenn sie älter werden als feine, weiße Linien erkennbar sind. Im Gegensatz zur Cellulite sind auch Männer von Dehnungsstreifen betroffen. Bei übermäßigem Krafttraining können diese Streifen z.B. im Brust- oder Armbereich auftreten. Mangelnde Elastizität und Hautfestigkeit: Die Festigkeit der Haut kann durch jede Gewichtszunahme und -abnahme beeinträchtigt werden. Die Fettzellen schwellen an und wieder ab. Dadurch wird die Hautoberfläche gedehnt und zieht sich wieder zusammen. Dieser Jojo-Effekt kann dazu führen, dass Festigkeit und Dichte des Gewebes abnehmen und die Haut ihre Straffheit verliert. |
Immer in BestformSie selbst können eine ganze Menge gegen Cellulite und für eine straffere, festere Haut am ganzen Körper tun. Wichtig dabei ist, schon möglichst frühzeitig zu beginnen. Denn Cellulite, die erst im Entstehen begriffen ist, kann viel leichter bekämpft werden, als eine schon seit langem ausgeprägte „Orangenhaut“. Leider kann man Cellulite nicht vollständig und endgültig zum Verschwinden bringen, aber mit kontinuierlichen und konsequenten Maßnahmen können Sie Ihre Problemzonen deutlich sichtbar straffen.
Der kleine UnterschiedEigentlich ganz schön unfair: Männer sind so gut wie nie von Cellulite betroffen. Das ist jedoch keine Laune der Natur, sondern hat verschiedene Gründe:
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