


Die „Schattenseiten” der SonneEin Bad in der Sonne ist der Inbegriff für Erholung und Entspannung. Und tatsächlich hat die Sonne jede Menge positive Wirkungen auf unseren Körper und unsere Seele. Die Sonne ist aber ebenso für einen großen Teil der sichtbaren Hautalterung verantwortlich und kann die Hautgesundheit nachhaltig schädigen – wenn Sie Ihre Haut nicht konsequent schützen … Strahlende AussichtenNeben dem sichtbaren Licht sendet die Sonne auch unterschiedliche Arten von ultravioletten (UV-) Strahlen aus, die auf unsere Haut treffen und tief in sie eindringen. Diese UV-Strahlen sind für das menschliche Auge unsichtbar, ihre Folgen auf der Haut jedoch nicht: UVB-Strahlen („B” wie Braun und Brand) Diese Strahlen treffen auf die oberste Hautschicht (Epidermis) und regen die Bildung von Melanin-Pigmenten (dem „Haut-Farbstoff”) an. Wir werden braun! Mit dem Melanin schützt sich die Haut bis zu einem gewissen Maß selbst, denn es kann gefährliche UV-Strahlung teilweise absorbieren. Ist die Haut aber zu lange ungeschützt den UVB-Strahlen ausgesetzt, werden die Hautzellen geschädigt und die kurzfristigen Folgen werden schnell sichtbar: Es entstehen Rötungen, Bläschen und schmerzhafter Sonnenbrand! ![]() UVA-Strahlen („A” wie Alterung und Allergie) Diese Strahlen dringen tief in die mittlere Hautschicht (Dermis) ein und sind für bis zu zwei Drittel der vorzeitigen Hautalterung verantwortlich: Sie schädigen die Fibroblasten, in denen Collagen- und Elastinfasern produziert werden. Weil diese Fasern das „Stützkorsett” der Haut bilden, wird die Haut schlaff und es entstehen Falten. Außerdem sind UVA-Strahlen der Hauptauslöser von Sonnenallergien, an denen 10% bis 20% der Bevölkerung leiden. Solche Allergien äußern sich in stark juckenden Knötchen nach der Sonnenbestrahlung. |
Schützen Sie Ihr „Sonnen-Kapital”
Wie hoch Ihr persönliches Sonnen-Kapital ist, hängt von Ihrem genetischen Photo-Typ ab. Generell haben Menschen mit hellerer Haut weniger Sonnen-Kapital und Menschen mit dunklerer Haut entsprechend mehr. Jeder Photo-Typ sollte aber darauf achten, sorgsam mit seinem Sonnen-Kapital umzugehen und es nicht zu verschwenden. Ihre Sonnen-Checkliste
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Bleichgesicht oder Sonnenanbeter?Neulich am Strand: Während Marco den Nachmittag gemütlich in der Sonne verbringt, ist Lisa schon nach wenigen Minuten rot wie eine Tomate. Warum? Der Grund sind die verschiedenen Photo-Typen, die zum genetischen Profil gehören. Der Photo-Typ eines Menschen bestimmt, wie die UV-Strahlen auf seine Haut wirken. Besonders wichtig dabei ist die Eigenschutzzeit: So lange kann sich die Haut selbst vor der Sonne schützen. Und deshalb sollte der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme unbedingt auf den Photo-Typ abgestimmt sein. Welcher Photo-Typ sind Sie? Finden Sie es heraus …Photo-Typ 1:
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Achtung, Kinder!
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